Antwort in Kürze
Die erste cédula wird üblicherweise während eines eingeleiteten oder vorläufigen Migrationsverfahrens ausgestellt, während die „cédula legal“ mit einer späteren Statusänderung verbunden ist, wenn ein Daueraufenthalt oder ein anderer vorgesehener Status erlangt wurde. Sie ist nicht einfach nur eine neue Plastikkarte mit demselben Status.
Die cédula selbst bleibt ein Identitätsausweis und ist keine Aufenthaltsentscheidung. Zuerst ändert oder bestätigt die zuständige Behörde den Migrationsstatus, dann müssen die Daten in das Identifikationssystem übernommen werden; danach kann eine neue Karte beantragt werden.
Beim Umtausch sollten Sie Namen, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft, Gültigkeitsdauer und Ausstellungsgrund überprüfen. Nach Erhalt der neuen Karte sollten die Daten bei der Bank, im Gesundheitswesen, beim Arbeitgeber, bei der BPS und bei den Steuerbehörden aktualisiert werden, damit die Systeme nicht weiterhin den alten Status führen.