Antwort zur Sache
Nach dieser Einschätzung verbieten uruguayische Banken Transaktionen mit Kryptowährungen, da sie diese mit Geldwäscherisiken verbinden. Daher sollte man nicht davon ausgehen, dass eine Bank jeden Zahlungsweg mit Kryptowährungen problemlos akzeptiert.
Auch wenn das digitale Asset dem Kunden rechtmäßig gehört, prüft die Bank den Fiat-Zufluss, die Plattform, das Land des Absenders, den Betrag und Belege zur Herkunft der Mittel. Die Reaktion verschiedener Banken kann von ihrer internen Risikobewertung und dem Kundenprofil abhängen.
Praktisch bedeutet dies: Vor dem Verkauf oder der Auszahlung sollte vorab klar sein, ob die Bank eine solche Zahlung akzeptiert und welche Unterlagen sie verlangen wird. Bei großen Summen sind eine transparente Historie des Kaufs, der Bewegungen des Assets und des Verkaufs besonders wichtig — nicht nur der aktuelle Saldo der Wallet.