Antwort
Einige vertraute Lebensmittel sind erhältlich, aber mit einer exakten Entsprechung zum russischen oder belarussischen Sortiment sollte man nicht rechnen. Beispielsweise erinnert die lokale Variante der „ensalada rusa“ an Olivier-Salat, aber Zusammensetzung und Geschmack können von der hausgemachten Variante abweichen.
Manche Produkte müssen ersetzt werden oder sind erst nach längerer Suche zu finden. Beispiele dafür sind fehlende tiefgefrorene schwarze Johannisbeeren und die begrenzte Auswahl an Spezialtierfutter, das mitunter aus dem Ausland bestellt werden muss.
Am besten teilt man Gegenstände und Lebensmittel schon im Voraus in unersetzliche, ersetzbare und solche ein, über die man erst nach der Ankunft entscheiden kann. Mit der Zeit entsteht eine eigene Übersicht über Geschäfte, Märkte und Dienstleistungen, abgestimmt auf die Wohngegend, das Budget und die Gewohnheiten der Familie. Das verringert die Sorgen und hilft, kein unnötiges Gepäck mitzunehmen.