Antwort
Ja, das ist gefährlich: Wenn eine Person nicht versteht, wie Kryptowährung funktioniert, ist das Risiko, einen erheblichen Teil des Geldes zu verlieren, hoch. Das Problem liegt nicht nur im Wechselkurs, sondern auch in Fehlern bei Wallets, Überweisungen, Auszahlungen und dem Nachweis der Herkunft des Geldes.
Eine Bezahlung in Kryptowährung hebt die Erfassung der Einkünfte nicht auf. Man muss den Zeitpunkt des Erhalts, den Wert, die Gegenpartei, die Wallet und den weiteren Weg in Fiatgeld kennen. Ohne eine solche Kette wird es schwieriger, Zahlungseingänge gegenüber der Bank zu erklären und sie mit der tatsächlichen Tätigkeit zu verknüpfen.
Transaktionen mit zufälligen Personen und unübersichtliche P2P-Schemata sind besonders riskant. Für ein regelmäßiges Gehalt oder große Beträge ist es besser, im Voraus einen transparenten Ablauf festzulegen: einen Vertrag, eine nachvollziehbare Zahlungsmethode, die Dokumentation des Betrags und eine sorgfältige Auszahlung. Andernfalls wird eine bequeme Zahlungsmethode zu einem finanziellen und bankbezogenen Risiko.